Handymeile Nord.de

 
Startseite
Handys + Angebote
Handy-Bundles
Handy mit Handyvertrag
Handypreise mit Vertrag
Handytarife Auswahl
Handy-Sim-Karten
Monatsangebote
Handythemen
Prepaid-Handys
Handydaten
Handys ohne Vertrag
Mobile + DATEN-Tarife
Festnetz-Angebote
Jobs + Karriere
SMS ohne Handy
Handybundle-Aktionen
Handy + Ortung
Handy-Fun
Handyshop
 
 

Gratis Handys im Shop:

Handypakete im Handyshop für die ganze Familie

 

Spezial-Themen

Network-Marketing

Handy-Klingelton

Handylogos
Handyspiele
Handyfilme
Smiley-Portal
Online-Spiele gratis
Mobilfunk + Funk
mobile Navigation
DVD-Verleih
Handymeile-News
Strom-Energie
Vergleich: Handyshops
Handytarife vergleichen
Festnetz-Tarif-Vergleich
Handy Testberichte
Handy ohne Schufa
 

Externe Seiten

Online-Handyshop
Vertriebskonzept

T-Mobile Handyverträge

Vodafone Handys mit Vertrag
E-Plus Handy mit Vertrag
O2 Handytarife

Surf-Tipps

unsere Pinwand
 
Kontakt-Formular
 
 

Kommunikation
Handy-Galerie
Partner-Seiten
Handy-Newsletter
Sitemap
Impressum


mobile flat - mobil surfen

simkarte im handyshop gratis
 
Discount Simkarte

 

Handy Tiefpreise

 

Mobile Navigation & Navigationssysteme


Mobile Navigation & Navigationsgeräte, Navigation & Systeme

Der Begriff „Navigation“ wird seit geraumer Zeit als Synonym für die Wegfindung oder die Kursbestimmung genutzt. Was im privaten Sektor bis vor mehreren Jahren noch überwiegend über Karten, Atlanten, Stadtpläne und ähnliches bewerkstelligt wurde, wird heutzutage wesentlich komfortabler bewältigt, nämlich mit sogenannten Navigationssystemen. Die Idee dahinter ist eine denkbar einfache: Statt jedes Mal auf einer Karte seine eigene Position selbstständig neu bestimmen zu müssen, übernehmen Navigationsgeräte diese Aufgabe für den Benutzer. 

Elektronische Navigationssysteme existieren in unterschiedlichster Form seit dem zweiten Weltkrieg. Im Zuge des notwendigen technischen Fortschritts entwickelte das US-Militär beispielsweise das sogenannte LORAN-System. Das Kürzel steht für Long Range Navigation ist und impliziert die Möglichkeit der ständigen Ortung der Kampfeinheiten. Dafür wurden über die ganze Welt verteilt mehrere leistungsstarke Sendestationen errichtet, während die betroffenen Einheiten mit entsprechenden Empfängern ausgestattet wurden. Aus der zeitlichen Differenz der eingehenden Signale konnte nun die derzeitige Position bestimmt werden.

Diese Funknavigation wurde im ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert zunehmend durch sogenannte Astronavigation ersetzt, also durch die Positionsbestimmung mit Hilfe von Satelliten. Am bekanntesten dürfte hier vermutlich das sogenannte GPS (Global Positioning System) sein, auf dessen Daten ein Großteil heutiger Navigationsgeräte zurückgreift. Prinzipiell wird dabei die eigene Position durch die Laufzeit der Signale des GPS-Satelliten, die beim Empfänger eingehen, berechnet. Notwendig sind die Signale von mindestens drei Satelliten – dadurch kann Länge, Breite und Tiefe im Schnittpunkt bestimmt werden. Für die Bestimmung der Geschwindigkeit bedarf es allerdings eines vierten Signals, während die Richtung über einen künstlichen Kompass errechnet wird.

Aktuelle Bestrebungen der Europäischen Union, der Volksrepublik China, Indiens, Israels und anderer Nationen sehen in naher Zukunft den Start des sogenannten Galileo-Systems vor. Dieses nutzt ein ähnliches technisches Grundgerüst wie das US-amerikanische GPS, welches bis ins Jahr 2000 zu einem überwiegenden Teil im Zuge von Militäroperationen zum Einsatz kam, und soll so die Abhängigkeit von diesem verringern: Galileo ist ein rein ziviles System und unterliegt keinerlei nationaler militärischer Kontrolle.

Heutzutage werden Navigationssysteme im Luft-, See- und Straßenverkehr genutzt. Entsprechend der Anforderungen kommen dabei unterschiedlich leistungsfähige Geräte zum Einsatz.
Für Privatkunden am interessantesten dürfte natürlich die Navigation im Bereich des Straßenverkehrs sein. Diese ermöglicht auf den Punkt gebracht das unkomplizierte Erreichen eines Ortes B ausgehend von einem Ort A. Am häufigsten kommen dafür Navigationssysteme mit integrierten Bildschirmen zum Einsatz. Diese weisen den Vorteil einer erhöhten Übersicht auf; je größer der Bildschirm, desto klarer ist der jeweilige Bildausschnitt erkennbar. Dabei können in der Regel verschiedenste Ansichten gewählt werden: eine Vogelperspektive, die die derzeitige Position in eine Landkartedarstellung einfügt, eine dreidimensionale Ansicht oder beispielsweise eine reine Textdarstellung.

Im Rahmen der zunehmenden privaten Nutzung ist auch die technische Entwicklung bezüglich der Navigationssysteme entsprechend vorangeschritten. TMC ermöglicht den Geräten beispielsweise eine selbstständige Berechnung möglichst günstiger Ausweichrouten im Falle eines fortgeschrittenen Staus.
Ein neuer Trend geht zudem in Richtung sogenannter Outdoornavigation. So werden beispielsweise extra handliche Geräte gefertigt, die auch Fußgänger und / oder Fahrradfahrer nutzen können. Gleichzeitig werden diese oftmals mit einem Spritzwasserschutz oder ähnlichem ausgerüstet, um auch die zuverlässige Funktionsweise in Freiluftbereichen gewährleisten zu können.
Des Weiteren verbauen immer mehr Hersteller von Mobiltelefonen GPS-Empfänger in ihren Geräten, wie beispielsweise Nokia bei seinem High-End-Modell N95. Dies bringt dem möglichen Besitzer den Vorteil, dass er über ein Kombinationsgerät verfügt, was neben dem Navigieren auch noch Kamera-, sowie Telefonfunktionen und mehr beherrscht, sodass auf die kostenintensive Anschaffung einzelner Geräte unter Umständen verzichtet werden kann. Dabei muss aber erwähnt werden, dass solche Navigationssysteme meist weit weniger leistungsfähig sind, als eigenständige Modelle; ein Verbindungsaufbau oder eine Routenberechnung kann im Vergleich wesentlich länger dauern. Zudem ist die Nutzung nur im seltensten Fall nicht mit zusätzlichen variablen Kosten verbunden; viele Hersteller stellen einen eigenen Navigationsdienst zur Verfügung, der bei jedem Aufruf Kosten für den Nutzer verursacht.

TomTom GO 720T - Europa mit TMC Antenne

TomTom GO 910 Westeuropa - Refurbished TomTom GO 920T - Europa mit TMC-Antenne TomTom ONE XL - Regional ohne TMC-Antenne Becker Traffic Assist 7827 - Europa mit TMC-Antenne
In Deutschland teilen sich mehrere große Hersteller von Navigationssystemen die entsprechende Marktmacht: Garmin, TomTom, Falk und Route 66, um nur die bekanntesten zu nennen. Alle decken dabei mehrere Produktfelder ab. Denn: Wie im vorherigen Abschnitt angedeutet, werden Navigationsgeräte nicht allein für den gewöhnlichen Straßenverkehr konzipiert. Neben solchen Geräten in unterschiedlichster Bauweise und mit abstufendem Leistungsumfang wird z.B. auch reine Navigationssoftware vermarktet. Diese kann dann mit kompatiblen Geräten genutzt werden – in der Regel sind dies PDAs, die entweder über einen integrierten GPS-Empfänger verfügen, oder sich nachträglich mit einem solchen in externer Form koppeln lassen – und stellt eine Möglichkeit des Verzichts auf ein eigenständiges Navigationssystem dar, wie sie oben bereits im Falle der Mobiltelefone beschrieben wurde.

Für Endkunden wichtig ist aber nicht allein das reine Navigationsgerät bzw. die passende Software. Denn: Ohne passendes Kartenmaterial nutzt einem der beste Empfänger nichts. Regelmäßig liefern die Hersteller Kartenmaterial für die gesamte Bundesrepublik bei ihren Systemen mit; teilweise wird das Material auch auf Westeuropa ausgeweitet. Wer allerdings beispielsweise in die USA fährt, und dort von seiner elektronischen Orientierungshilfe Gebrauch machen will, der muss die entsprechende Kartensoftware nachträglich erwerben.

In preislicher Hinsicht schlagen sowohl Navigationssysteme, als auch PDA-kompatible Software, genauso wie nachträglich erwerbbares Kartenmaterial eine große Spanne, was logischerweise auch teilweise von Hersteller zu Hersteller variiert. Tendenziell die ähnlichsten Beträge werden dabei für zusätzliche elektronische Karten gefordert; Material für Teile der USA liegt beispielsweise generell in einer Umgebung von 50 €. Im Bereich der Navigationssysteme ist eine Verallgemeinerung hingegen wesentlich gewagter; je nach Sonderausstattung wie TMC, einem extra großen und / oder hochauflösenden Display, zusätzliche Sprachanweisungen oder ähnlichem wird zwischen 100 € und einem davon vielfachen Betrag verlangt.

Je nach Nutzung kann aber auch ein etwas höherer Anschaffungspreis vertretbar sein. Denn generell gilt: Navigationssysteme erleichtern Autofahrten und ähnliches in der Regel erheblich. Insbesondere für jene, die beispielsweise aus geschäftlichen Gründen viel mit dem Wagen unterwegs sind, ist die Anschaffung eines Navigationssystems heutzutage fast schon ein Muss. Zwar lassen sich Routen nach wie vor im Voraus planen; dies erfordert aber einen wesentlich höheren zeitlichen Aufwand, als dies bei der einfachen Eingabe des Zielorts in das Navigationsgerät der Fall ist. Insbesondere in Großstädten versagt die klassische Planungsmethode zudem häufig. Da hier nicht selten Baustellen den geplanten Weg versperren, muss oftmals schnell eine Ausweichroute auf gewählt werden, um das Ziel dennoch erreichen zu können.

Bei einem eventuellen Kauf sollte also unbedingt auf die eigenen Bedürfnisse geachtet werden. Gelegenheitsnutzer benötigen eher selten ausgefeilte Extras, während Dauerfahrer nicht an komfortmaximierender Zusatzausstattung sparen sollten.

Becker Traffic Assist Pro 7916 Europa - mit TMC-Antenne


mehr Mobile Navigation: Handy-Navigation ] Software Handy-Navigation ]


Startseite ] Handys-alle Angebote ] Handytarife ] Handy-mit-Handyvertrag-Angebote ] Handy-Shops ] Handy-Themen ] Handy-Daten-Handytypen ] Handy-Testberichte ] Festnetz-Angebote ] Mobiles Internet + Surfen ] Jobs-Karriere ] DVD ] Strom & Energie ] Inhaltsverzeichnis ] Stichwort-Suche ] Handy-Shop ] Kommunikation ] [ Mobile Navigation ] Mobilfunk + Funk ]

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: Kontakt Handymeile-Nord
Design & Copyright © 2004 - 2012 Handymeile-Nord.de

nach oben - Seitenanfang


im HandyShop die Top Handys finden