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Mobilfunk - Funk + Technik- wie alles begann...


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Entstehung des Mobilfunks

Der Begriff Funk steht für die Technik der drahtlosen Übertragung von Radiowellen. Entstanden ist der Begriff in der Entwicklungsperiode der drahtlosen Telegrafie. Die Technik des Funks basiert auf der Tatsache, dass ein Signal durch eine Modulationsart auf ein Trägersignal (elektromagnetische Wellen) aufmoduliert werden kann. Durch die Demodulation beim Empfänger wird das ursprüngliche Signal wiedergewonnen und wird weiterverarbeitet. Funkwellen umfassen Frequenzen von 3000 Gigahertz bis zu mehreren Kilohertz, was Wellenlängen von Millimeterbruchteilen bis mehreren Kilometern entspricht.

Ein Funkgerät ist ein drahtlos arbeitendes Ortungs- bzw. Kommunikationsgerät, welches durch elektrische Energie angetrieben wird. Zu den stationären Funk-Geräten gehören Polizeifunkzentralen oder Amateurfunkstationen. Mobilfunkgeräte, Babyfon und Handfunkgeräte werden als mobile Funkgeräte bezeichnet.

Die Geschichte des Funks begann Mitte des 19. Jahrhunderts und brachte in erster Linie den Amateurfunk hervor. Durch die Entwicklung der elektromagnetischen Telegrafie, die zur Nachrichtenübertragung dient, konnten Magnetnadelausschläge auf Papier aufgezeichnet werden. Erste internationale Telegraphenverbindungen gab es 1850. Das erste Transatlantikkabel wurde bereits 1857 verlegt. Im gleichen Jahr ist der Erste Internationale Telegraphenvertrag geschlossen worden. 

Die Existenz von Radiowellen wurde durch Heinrich Rudolf Herz 1888 experimentell nachgewiesen. Erste Versuche mit elektromagnetischen Wellen zur Übertragung von Nachrichten über größere Entfernungen wurden 1897 von Guglielmo Marcino durchgeführt. Die erste erfolgreiche Verbindung über den Atlantik gelang 1901. Daraufhin wurde die Technik kommerziell vertrieben, speziell für Leuchttürme und Schiffseigner. Ein Internationaler Funktelegraphievertrag wurde 1906 in Berlin geschlossen. Innerhalb weniger Jahre breitete sich die neue Technologie weltweit aus und es wurden erste Rundfunksender von Funkamateuren betrieben. 

Erste offizielle Funksendelizenzen mit Einschränkungen wurden 1914 in den USA erteilt. In Deutschland durften private Funkamateure keinen Gebrauch von der neuen Technik machen. Trotzdem wurden erste Empfangs- und Sendeversuche von sogenannten „Schwarzfunkern“ durchgeführt. Während des Krieges wurde der Amateurfunk in den USA auch verboten und 1919 wieder freigegeben. Der Amateurfunk durfte ausschließlich auf Kurzwellenverbindungen stattfinden, was findige Erfinder auf den Plan gerufen hat. 1921 gelang die erste Amateurfunkverbindung auf einer Kurzwellenfrequenz zwischen Europa und den USA. Erste Erfolge mit Ultrakurzwellen gelangen 1928.

Der erste Rundfunksender wurde 1923 in Berlin eröffnet. Empfangen werden, durfte dieser nur mit Geräten, die den Reichstelegraphen-Verwaltungsstempel trugen. Erste Sendegenehmigungen in Deutschland wurden 1925 vorrangig an Funkvereine, Hochschulinstitute und Industrielabors vergeben.

Das Fernmeldeanlagengesetz, welches das Telegraphengesetz von 1892 ablöste, trat 1928 in Kraft.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Funktechnik in großem Maße eingesetzt, um feindliche Funkgespräche abhören zu können. 1945 sind jegliche Formen der Nachrichtenübertragung verboten worden, sofern sie nicht bei der Militärregierung angemeldet wurden.

Nach langen Verhandlungen wurde ein eigenständiges Gesetz über den Amateurfunk 1949 verabschiedet. Im gleichen Jahr wurden 700 Funklizenzen an Amateurfunker vergeben. Es entwickelten sich zwei Klassen von Funklizenzen. Die Klasse A galt für den Ultrakurzwellen- und Kurzwellenbereich. Klasse B für alle Bänder, die dem Amateurfunk zugeordnet wurden.

Die erste Erde-Mond-Erde-Verbindung kam 1960 durch einen Amateurfunker zustande. Ein erster Amateurfunksatellit wurde 1961 entwickelt. Die Lizenzklasse C, die 1967 eingeführt wurde, ermöglichte den Zugang zum Ultrakurzwellenbereich ohne Morsefähigkeiten. Im Jahr 1967 wurde das Amateurfunkfernsehen genehmigt.

Bis zur heutigen Zeit hat sich ein dichtes Netz an Relaisfunkstellen entwickelt, die ein empfangen und senden von Ultrakurzwellen über weite Strecken erlaubt. Dies ist möglich da die empfangenen Signale auf einer anderen Frequenz weitergesendet werden. In der nächsten Zeit wird ein neues Amateurfunkgesetz nötig, da 1998 das Telekommunikationsgesetz in Kraft getreten ist.

Der CB-Funk (Citizen-Band) kam 1975 nach Europa. Mittels der Amplitudenmodifikation wurden im Kurzwellenband Signale übertragen. Da die Funkkanäle durch periodische Sonnenfleckenmaxima erheblich gestört werden, ist lokaler Funkverkehr zum Teil kaum möglich. Handfunkgeräte sind in der Lage Distanzen von mehreren tausend Kilometern zu überbrücken. Bedingt durch die Amplitudenmodifikation wird der Flugfunkverkehr (5.Oberwelle) erheblich gestört. Die technischen Entwicklungen im Bereich der Satellitenanlagen und zunehmende Ausbreitung der Kabel-TV-Netze haben diese Störungen deutlich reduziert.

Im heutigen Betrieb für CB-Funk werden nur noch 40 Kanal FM-Geräte gebraucht, Anfangs waren es nur 12 freigegebene Kanäle in der Modulation "AM". die sehr störanfällig war. Hauptsächlich werden diese Geräte, auch heute noch im Bereich der Freizeit oder von Motorradfahrern und LKW-Fahrern verwendet. Stauwarnungen und ein kleiner Klönschnack unter Brummifahrern sind immer eine willkommene Abwechslung im Leben eines Truckers. Kanal 9 AM/FM ist der Fernfahrerkanal und gleichzeitig internationaler Notrufkanal. Auf FM ruft man auf Kanal 4. Eine besondere Funksprache gab es für den CB-Funk auch. Hier fanden wir eine schöne . Na, dann wünschen wir allen 55 + 73 und wir sind weiterhin QRV für sie.

Im Gegensatz zum Amateurfunk können CB-Funker ihre Funkgeräte nicht selber bauen, sondern dürfen nur industriell gefertigte Geräte nutzen, die eine Prüfnummer besitzen. Jeder "Funker" mit einer privaten Heimstation und fest montierter Antenne musste damals bei der Post dieses anmelden und eine Gebühr zahlen. Die lag damals so um die 15 DM im Monat für genehmigte Geräte. Erst nach Prüfung wurde dann eine Funklizenz, sah aus wie eine Urkunde, ausgestellt, sogar bei einer Heimstation mit dem jeweiligen Nicknamen, damals Rufname, z.Bsp. "Herbert01" oder "Willy77" oder gar "Spitzmaus02" und "Bratpfanne01". War schon witzig. Es grüßen "Blitzi01" und "Wirbel2" > "Blondie-Mobil"

Eine Variante zum mobilen Funken waren auch die Walkie Talkie Geräte, oder auch liebevoll "Handklatschen" genannt (grins, das waren früher unsere Handys), welche für einen meist sehr kurzen Bereich und Entfernung gebaut waren. Dies sind Handfunkgeräte, welchen meist nur einen oder 2 Kanäle hatten und für "mal kurz um die Ecke funken" waren. Benutzt wurden sie viel von Mutter "kommst mal kurz zum Essen hoch". Sparte damals echte Telefonkosten;-) Jaja, das waren noch schöne Zeiten und immer was los bei den Funkern. Opel Manta B + "Spargel" auf dem Autodach (Funkantenne für 11-Meter-Band - Frequenzbereich 26,560 MHz bis 27,410 MHz, 80 Kanäle FM, 12 Kanäle AM). Ein Rundruf auf Kanal 40 (Anrufkanal FM) und schon traf man sich und hatte immer Flausen im Kopf. Manche CB-Funkantenne auf unseren Autodächern waren so hoch, das sie mit Seilen abgespannt waren. Schnell fahren war da nicht (oder Doch?) Cool waren unsere Schnitzeljagden per Funk, und endeten immer lustig. Näher schweifen wir lieber nicht ab. 

Ach noch was: lt Gesetz ist das telefonieren mit dem Handy während der Fahrt verboten. Für Funkgeräte scheint dies nicht zu gelten.

Besaß man früher ein Mobilfunkgerät, welches verbotene Kanäle und fremde Bänder, wie USB und SSB hatten. die in Deutschland nicht zugelassen waren. und benutzte dieses, wurde es, wenn man erwischt wurde, von der Post konfessiert, also beschlagnahmt und unbrauchbar gemacht. Mit einem großen Loch in der Mitte durfte der Besitzer sein Gerät dann in die Vitrine stellen. Petzen war damals auch schon modern.... Gehässigkeiten auch: wen man einen Funker nicht leiden konnte, wurde schon viele Spargel mal abgeknickt oder man hatte mal Stecknadeln im *grrrrrr* - hatte man kein dazwischen und drückte den Träger zu lange, machte es "Peng" und die Funke ging hoch*KaaapuuuuuuT*

Als Andenken besonderer Art gab es in damaliger Zeit für eine nette Funkerverbindung, ein nettes Funkgespräch oder gar ein Gespräch mit dem Ausland, was nur bei guten günstigen Wetterverhältnissen möglich war, eine QSL-Karte. Das ist eine Art Postkarte gewesen, die man sich hat drucken lassen, um sie anderen Funkern als Erinnerung zu geben oder per Post zu senden. Diese hat man damals stolz gesammelt. Nicht nur die Amateurfunker hatten dies, sondern auch die CB-Funker. Nur waren diese dann mehr mit Motiven bedruckt und nicht mit schnöden Ziffern und zahlen. "Hope to meet you again"

Als Teil des nichtöffentlichen mobilen Funks ist der Betriebsfunk nach mehreren Bedarfsträgergruppen untergliedert. Hierzu gehören u.a. Handwerks-, Gewerbe- und Handelsbetriebe, Sportvereine und Behörden. Das Netz ist aus ortsfester Funkanlage mit mobilen Funkstellen wie Handfunkgeräten aufgebaut. Der Genehmigungsbereich umfasst bei mobilen Funkstellen einen Radius von 10 bis 19 km. Für Funknetzen, die über keine ortsfeste Funkanlage verfügen, werden Bereiche wie beispielsweise ein Landkreis genehmigt. Bei der Genehmigung werden der Standort (bei ortsfesten Anlagen), die Frequenz sowie Antennenart (.B. Bezugs-, Reflektor- oder Gruppenantennen) und -höhe und Sendeausgangsleistung festegelegt. Für den Betriebsfunk werden Frequenzen von 34,75 MHz bis 470 MHz entsprechend der Nutzung vergeben. Meist wird mehreren Funkbetreibern eine Frequenz zur gemeinsamen Nutzung zugewiesen.

Eine besondere Form des Funks ist der Hörfunk und das Fernsehen. Hier werden Signale nur in eine Richtung übertragen. Diese Funkform ist unidirektional.

Da sich elektromagnetische Wellen "sichtmäßig" ausbreiten, benötigen sie eine Relaisstation (Satellit), die jedoch störanfällig ist. Der Signalweg kann durch Gase in der Erdatmosphäre beeinträchtigt werden. Diese Beeinträchtigungen sind abhängig von der Frequenz, der Ionisation und Schichtung sowie der Dichte der Gase im Signalweg. Bei Frequenzen ab 100 MHz treten zusätzliche Störungen durch Mauerwerke, Drähte, Türme und Metallbauwerke auf. durch Reflektionen kommt es zu einem zeitversetzten Doppelempfang mit teilweisen Signalverfälschungen.

Die Entwicklung der Funkgeräte kam erst in den 1930iger Jahren richtig in Bewegung. Bis dahin gab es ausschließlich stationäre Geräte. Diese Geräte benötigten viel Zubehör und eine externe Stromversorgung. Dadurch konnten selbst Geräte in Autos, Schiffen oder Flugzeugen nicht als mobile Geräte bezeichnet werden. Mit fortschreitender Entwicklung der Rüstungsindustrie entwickelten sich auch die Funkgeräte zu immer kleiner werdenden Apparaten. Die Entwicklung des Transistors und der sich schnell entwickelnden Halbleitertechnik war es möglich mobile Funkgeräte zu fertigen. Bis heute entwickelt sich dieser Bereich immer weiter. Im Gegensatz zu den heutigen Mobilfunkgeräten, die ausschließlich auf einer betreiberabhängigen Frequenz funken können, können Funkgeräte unabhängig von Frequenzen genutzt werden. Funkgeräte können direkt untereinander (Gerät zu Gerät) funken und eignen sich daher besonders in Regionen, die nicht über eine nötige Infrastruktur für den Mobilfunk (Mobilfunknetz) verfügen.

Die Form der analogen Umwandelung von Signalen wird heute zunehmend durch die digitale Form abgelöst. Aufgrund des Satellitenfunks gewinnt der Digitalfunk immer mehr an Bedeutung. Im Falle eines Ausfalls einer zentralen Systemkomponente (z.B. Satellit) ist keine Kommunikation von Gerät zu Gerät möglich.

 


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