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Handy-Branding  - nicht gerade viel geliebt


Bericht zum Thema Handy & Branding - Ihr Handy ist gebrandet und sie möchten wissen, was das ist?


Das Branding dient den Netzbetreibern als Kundenbindungsinstrument. War bei den ersten gebrandeten Handys lediglich das Logo des Netzbetreibers aufgedruckt, wird heute in der Regel auch in die Funktionsweise und Software des Handys eingegriffen.

Nachdem mehr und mehr Kunden ihre bei Vertragsabschuss oder –verlängerung günstig erworbenen Handys nicht selbst nutzten, sondern Gewinnbringend weiter verkauften, fanden die Mobilfunkanbieter im Branding eine Möglichkeit, die Nutzbarkeit der Handys mit fremden Sim-Karten einzuschränken. 

Beim Branding wird vom Netzbetreiber eine Software auf das Gerät geladen, die die ursprüngliche Handy-Software überlagert. In der Regel lässt es sich trotzdem mit fremden SIM-Karten nutzen, allerdings wird die Nutzung bestimmter Dienste, vor allem das mobile Internet durch Definition bestimmter Zugangspunkte eingeschränkt. 

Auch Veränderungen im Menü werden häufig vorgenommen. Zum Beispiel findet man oft im Menü „Klingeltöne“ den Eintrag „Weitere Klingeltöne“ im Zusammenhang mit dem Logo des Netzbetreibers. Wird dieser Punkt ausgewählt, erfolgt eine automatische Verbindung mit dem WAP-Portal des Anbieters. Ähnliche Punkte finden sich mit den entsprechenden Bezeichnungen in den Menüs „Spiele“, „Bilder“ und „Anwendungen“. Für den Nutzer, der diese Dienste gern und einfach in Anspruch nehmen will, stellen diese Einstellungen eine Erleichterung dar. Will er das WAP nutzen, muss er nicht mehr lange im Menü nach den passenden Einträgen suchen, ein Tastendruck genügt und die Verbindung wird aufgebaut. Anders als beim SIM-lock lassen sich die Geräte mit jeder beliebigen Karte betreiben. Eine Einwahl ins WAP ist allerdings aufgrund der vordefinierten Zugangspunkte oft nur mit einer Karte desselben Herstellers möglich. Manche Geräte lassen dabei die Definition neuer Zugangspunkte zu.

Zudem greifen die Netzbetreiber oft mit ihrem Branding in die Tastenbelegung ein: es wird eine der Schnellzugriffstasten, deren Funktion normalerweise der Kunde auswählen kann, fest mit dem Internetzugriff verbunden. Drückt der Nutzer nun, auch versehentlich, diese Taste, wird sofort eine WAP-Verbindung aufgebaut, für die die entsprechenden Kosten berechnet werden. Die verwendeten Tasten sind dabei meist solche, die der Nutzer auch beim Blättern im Menü häufig nutzt. Allerdings lassen sich diese Tasten mitunter durch Eingabe eines neuen Zugangsprofils auf den aktuellen Anbieter ändern, oder durch Eingabe eines gar nicht vorhandenen Profils, ganz sperren. Die Details dazu findet man bei . Allerdings ist dieses Vorgehen oft nur bei älteren Geräten möglich, bei neueren Modellen haben die Anbieter reagiert und das einfache Umprogrammieren der Tasten ist nicht mehr möglich. Bei einigen Geräten ist es zudem möglich, einzelne Anwendungen zu sperren. Erklärt ist das meist in der Bedienungsanleitung. Auch die Netzbetreiber oder der Hersteller können hierzu Informationen geben.

Besonders ärgerlich ist es, wenn Hersteller Funktionen eines Handys einschränken, die der Hersteller eigentlich zur Verfügung stellt. So wird mitunter Bluetooth deaktiviert, wie durch T-Mobile beim Samsung SGH-Z130. Dadurch wird die drahtlose Übertragung von Daten zwischen Handys deutlich eingeschränkt. Inhalte müssten dann über, kostenpflichtige, Datendienste ausgetauscht werden. Bei manchen Geräten werden die entsprechenden Funktionen durch Manipulation im Menü auch versteckt. Man findet sie am Ende irgendwo, wo sie keiner vermutet hätte.

Das Entfernen des Branding ist grundsätzlich ganz einfach: eigentlich müsste nur die Original-Software des Handys wieder hergestellt werden. Aber woher soll man die bekommen? Vorsicht ist geboten bei Internet-Angeboten, bei denen ein bestimmter Betrag gezahlt und das Handy zusätzlich eingeschickt werden soll. Mitunter ist dann sowohl das Geld als auch das Handy weg. Ein weiteres Problem beim Entfernen des Branding ist, dass dadurch die Gewährleistungspflicht erlischt. Daher ist es momentan nur für gewerbliche Anbieter erlaubt, die anschließend auch die Gewährleistung übernehmen müssen. Dieser Vorgang ist in der Regel schnell erledigt: es wird einfach die Netzbetreiber-Software entfernt und die Original-Software wieder aufgespielt. Dies bieten Fachhändler kostenpflichtig an. Bei der Auswahl des Anbieters sollte der Kund darauf achten, dass er nach Erfolgtem De-Branding auch die Gewährleistung für eventuelle Schäden an der Hardware, also dem Handy übernimmt. Sonst müsste man vielleicht noch selbst für eine teure Reparatur aufkommen, die aufgrund eines Software-Fehlers eventuell notwendig wird. 

Ein privates Entfernen des Branding ist momentan verboten. Allerdings kann der Kunde sich auch auf den Seiten der Mobiltelefon-Hersteller umsehen. Manche bieten die Original-Software ihrer Geräte dort an. Wenn man sein Handy nicht weiterverkaufen will, sondern ausschließlich selbst nutzen möchte, und im Notfall auch mit einem Totalausfall wegen Software-Fehlern leben kann, ist dies auch eine Alternative. Oft wird nicht die komplette Software angeboten, das wäre einfach zu umfangreich. Aber mitunter helfen schon die Tipps zur Konfiguration des Handys, um einige unerwünschte Eigenschaften zu ändern.

Allerdings ist es nicht immer sinnvoll, die Einstellungen des Netzbetereibers selbst zu verändern. Mitunter ist mit den voreingestellten Zugangspunkten auch eine kostenlose WAP-Nutzung möglich, zum Beispiel bei dem von Vodafone angebotenen Tarif „Happy Live!“. Werden diese Einstellungen nun vom Nutzer verändert, wird ein anderer als der kostenlose Zugangspunkt genutzt und die Verbindung ist automatisch kostenpflichtig.

Schwieriger ist zumeist das Entfernen der aufgedruckten Logos. Wen es nicht allzu sehr stört, der sollte es gar nicht erst versuchen. Wird mit scharfen Gegenständen auf dem Handy herum gekratzt, entstehen oft unschöne Riefen. Auch die Verwendung von Lösemitteln greift die Oberfläche, die ja meist aus Kunststoff besteht, an. Am Ende sieht das Gerät schlimmer aus als vorher. Unproblematisch ist das Ganze nur bei Geräten, die über austauschbare Cover verfügen. Da wird einfach das vom Hersteller bedruckte Cover gegen ein neues, unbedrucktes ausgetauscht. Diese sind bereits für wenig Geld im Handel erhältlich. Allerdings nimmt die Zahl der Handys mit Wechselcover nach einem vorübergehenden Boom in letzter Zeit stark ab.

Fazit: Achten sie beim Kauf eines Handys, gerade bei gebrauchten Handys, besonders im privaten Bereich bei Ebay, deshalb auch darauf, ob es gebrandet  ist, also nicht mit Anbieterlogo oder fremder Software belegt ist. Besser noch, fragen sie vor dem Kauf den Verkäufer danach, wenn es nicht, bzw. auch Nichts in der Angebotsbeschreibung steht.

Auch ein Handyshop, wie unser bietet Kaufhandys an. Nicht immer sind diese Handys Branding-Frei, da es sich oft auch um subventionierte Ware handelt, die eigentlich für Handys mit Vertrag vorgesehen ist.

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