Kommunikation, Zukunft und Vergangenheit – ein Wegweiser in eine neue Aera der mobilen Datentechnik

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Mobile Kommunikation & Telefonieren der
Zukunft in 2030?
Die Geschichte des Telefons begann in
Deutschland vor nunmehr 145 Jahren mit einem Satz von Philipp Reis:
“Das Pferd frisst keinen Gurkensalat”. Ein Blick in die Zukunft
von “nur 23 Jahren” sollte also nicht so schwer fallen? Die
Entwicklung der letzten Jahre, besonders der letzen 3-4 Jahre hat
dramatische Veränderungen am Telekommunikations-Markt gebracht: Gerade
einmal 18 Jahre ist die Einführung der digitalen Telefonie und Technik im
ISDN-Netz (Integrated Services Digital Network) her und vor weniger als acht
Jahren begann der Ausbau von DSL-Breitband-Anschlüssen über die alten
Telefonleitungen. Eine wahrhaftig rasante Entwicklung und Fortschritt der
digitalen Technik.

Doch immer mehr Nutzer telefonieren weder
analog, noch digital leitungsvermittelt, sondern über ihren
Breitbandanschluss paketvermittelt: Sie nutzen also die Internet-Telefonie,
bei der die Sprache digitalisiert wird, aufbereitet und in Paketen über die
Breitband-Leitung weitergegeben wird, inzwischen mit einer überzeugenden
Sprachqualität, je nach vorhandener Geschwindigkeit des Netzanschlusses. Je
höher die Geschwindigkeit, um so besser die Sprachqualität. Ein guter
Durchfluss der Datenpakete muss gegeben sein. Auf entfernten ländlichen
Gebieten, die noch über keinen Breitbandanschluss verfügen, versagt hier
noch die Kommunikation, so das auf alte Technik solange zugegriffen werden
muss.

Und obwohl der öffentliche Mobilfunk
hierzulande schon vor 49 Jahren mit dem A-Netz begann, hat die Entwicklung
sich doch in den letzten  vergangenen 10 Jahren rasant beschleunigt.
Füllten die ersten Geräte noch fast einen Kofferraum einer
Großraum-Limousine, so begann dann Anfang der 90er die Entwicklung der
transportablen Porti-Telefone (liebevoll – mein
PORTI
genannt), welche sich doch schon einigermaßen handlich in
eine Schulterhandtasche stecken ließen und so auch schon immer “am
Mann oder Frau waren. Grausame Realität, oh diese >Schulterschmerzen und
Nackenstarre; später, cirka 1993 nur noch so ungefähr im Backsteinformat
und Gewichte von 0,5 – 1,5 kg waren dann schon eine Entlastung.

 

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